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Sonntag, 5. April 2009

Pulsmessungen

Gestern war ein aktiver Tag. Als fanatischer Statistiker habe ich diesen mit meiner GPS-Pulsuhr analysiert.

Morgens bin ich eine dreiviertel Stunde gelaufen - bei meiner miserablen Fitness sind das nicht mehr als 5 Kilometer. Nachmittags habe ich dann eine 18-Loch-Runde Golf gespielt - interessante Erkenntnis durch das GPS: auch hier kamen nochmal 10 Kilometer zusammen. Zuhause nach einem ausführlichen Bad habe ich dann zusammen mit meiner Frau eine gute Flasche Rotwein geöffnet ein paar Lines Koks gezogen - geschätzte 20 Zentimeter - und noch etwas mehr gesportet (geschätzte 30 Zentimeter).

Die Pulsuhr brachte mir weitere Erkenntnisse. In meinem Alter versucht man ja beim Laufen einen Schnitt von 150 zu halten um etwas Kondition aufzubauen und ab 125 baut man nach einer gewissen Zeit Fett ab. Erkenntnis von gestern: beim Golfen hatte ich 3 Stunden lang auch einen Puls von durchwegs über 120, zeitweise sogar über 150. Beim Koksen jedoch ist der Puls nie über 80 gegangen. Beim Poppen habe ich nicht auf die Uhr geschaut.

Was habe ich gelernt? Vom Laufen wird man fit, auch Golfen macht schlank, Koksen bringt gar nix.

Sonntag, 8. März 2009

Wird Kokain schlecht?

Gestern abend: sturmfreie Bude. Zwei Freunde kommen für eine Nacht mit viel Rotwein und Playstation Golf. Einer der beiden bringt ein Bröckchen Koks mit, daß nach seinem Bekunden 3 Jahre lang im hinteren Eck einer Schublade gelegen hat. Wir hatten einen guten Abend, aber das lag eher an dem Tignanello als an dem Zeug. Mir ist es bisher nie passiert, daß Pulver jahrelang herumgelegen ist, aber interessant ist die Frage doch: wird Kokain im Gegensatz zu Rotwein schlechter durch Lagern? Einschlägige Foren im Internet meinen: nein. Ich meine: besser wird's auf jeden Fall nicht. Mach hin!

Samstag, 7. März 2009

Mein Ich-Portal

Ich bin verrückt nach Statistiken. Ich glaube das ist eine typisch männliche Eigenschaft. Zum Beispiel beim Sport: Meine Frau ist der Meinung es ist völlig ausreichend zu wissen, daß man mit der Freundin etwa eine halbe Stunde Joggen war. Das würde mich wahnsinnig machen.

Ich mache keinen Schritt vor die Haustür ohne ihn mit Pulsuhr und GPS-Gerät erfaßt wird. Es gibt keinen Golfschlag der nicht fein säuberlich notiert wird und jeder Kilometer auf dem Fahrrad wird zu Hause von Tacho auf den PC geladen um ihn zu analysieren. So kann ich mich dann zuhause stundenlang mit der Auswertung meiner persönlichen Statistiken verweilen und finde immer eine darunter, die dokumentiert, daß es mit meinem Leben steil bergauf geht. Das beruhigt.

Seit meiner Kindheit habe ich einen Traum. Es müßte einen Computer geben, der alle Fragen über Dein Leben in sekundenschnelle beantworten kann. Fragen wie:

  • Was ist mein Gesamtnotenschnitt von der Grundschule bis zur Diplomarbeit?

  • Wieviele Kilometer habe ich mich in meinem Leben zu Fuß bewegt?

  • Zeichne auf einer Weltkarte ein, wo ich mich die letzten 38 Jahre bewegt habe?

  • Wieviel Pfund Kokain habe ich bereits durch meine Nase gejagt und wieviele Kilo Dope sind in meinen Händen in Rauch aufgegangen? Wieviele Tage meines Lebens habe ich in Summe im Vollrausch (> 2 Promille) verbracht? Wieviel EURO habe ich bisher in Table-Dance-Bars ausgegeben?

  • Wieviele Seiten Din A4 habe ich in meinem Leben geschrieben, wenn man alle meine schriftlichen Erzeugnisse von Einkaufszettel über die Diplom-Arbeit bis zum letzten Liebesbrief zusammenzählt?

  • Wieviele Seiten Bücher, Zeitschriften, Briefe habe ich gelesen?

  • Wieviele Orgasmen hatte ich in meinem Leben?

  • Wieviele Flaschen Wein habe ich in meinem Leben geöffnet? Was ist der Gesamtwert, denn ich versoffen habe?

  • Wieviele Wochen habe ich mit privatem Internet-Surfen auf der Arbeit verbracht? Wieviele davon auf Porno-Seiten?

  • Wieviele Tage habe ich mit warten auf verspäteten ÖPNV gewartet?

  • Wieviele Wochen meines Lebens habe ich damit verbracht Werbung zu konsumieren? Wieviel Geld habe ich für Kram ausgegeben, den ich ohne Werbung nie gekauft hätte?

  • Mit wievielen verschiedenen Frauen habe ich geschlafen.

Ok gut, die letzte Frage kann ich wahrscheinlich mit etwas nachdenken auch ohne Computer beantworten - aber verdammt noch mal, was ist damals genau auf der Schülerparty passiert, bei der ich so besoffen war? Nein - geht auch nicht. Vielleicht sollte ich gleich noch eine Frage stellen:

  • Was war mein durchschnittlicher Alkohol-Pegel beim Poppen im Teenager-Alter?

Den Supercomputer, der alle diese Fragen beantworten kann, wird es in meinem Leben nicht mehr geben - wobei unsere Großväter haben in Ihrer Jugend auch so einiges nicht für möglich gehalten. Immerhin gibt es bereits viele der notwendigen Techniken schon, z.B.:


  • Mein PC weiß wann ich angefangen habe zu arbeiten, wann ich aufgehört habe, wieviel ich gesurft habe und wo, wieviele eMails ich gelesen und geschrieben habe, privat oder geschäftlich und an wen. Ich produziere eigentlich auch kaum noch ein Schriftstück ohne PC und über mein Skype kennt mein PC und die ganze Welt meinen Status und Aufenthaltsort.

  • Mein Handy weiß genau wann ich mit wem wie lange telefoniert habe, wieviel SMS ich erhalten und geschrieben habe. Es weiß sogar, wo ich mich ungefähr aufhalte. Und künftig wird es noch vielmehr können, google mal z.B. unter "Safer Sex mit Samsung-Handy"

  • Meine GPS Uhr weiß genau, wo ich mich bewege und welchen Puls ich dabei habe.

  • Mein iPod merkt sich welche Musik ich wann höre. Dank meiner Bewertungen weiß er, was mir gefällt und ihm entgeht nicht, wenn ich Titel überspringe. Wenn ich will kann er auch die Anzahl meiner Schritte mitzählen, siehe Nike ipod

  • Meinem Fahrradtacho entgeht kein Tritt in die Pedale. Auch er hat ein GPS und auch er mißt den Puls.

  • Auf meiner Playstation wird jedes Resultat meiner stundenlagen Zockerei mitgeloggt. Dr. Kawashiwa auf der Nintendo DS führt gnadenlos Buch über meine geistige Leistungsfähigkeit.
  • Unzählige Internet-Portale kennen meine Bank-Konten, meine Kreditkarten-Umsätze, wann ich welche Flüge gebucht habe, wann welche Bücher gekauft, wieviele Flaschen Wein bestellt und wann ich irgendeinen Käse geblockt habe.

Ich bin sicher, die Liste der technischen Utensilien, die das alltägliche Leben eines Menschen protokollieren können läßt sich mit einigem Nachdenken und Googeln beliebig erweitern. Doch was tun mit diesen Daten? Antwort: genau das, was in jeder größeren Firma schon gang und gebe ist: Data Warehousing. Als IT-Klugscheißer sage ich hier: "Portiere Applikationen aus dem Enterprise-Umfeld in das Consumer-Segment". Ich brauche meine eigene Business Intelligence, mein mySAP - das Ich-Portal. Anstatt meine Golfschläge mühsam in Excel zu erfassen, mich jeden Tag auf myGarmin einzuloggen, auf dem PC irgendwelche Timesheets zu verwalten und in iTunes mühsam anhand von Regelwerken in der automatischen Wiedergabeliste zu erfahren, wann ich was gehört habe, möchte ich ein zentrales System. Hier kann ich mich austoben, hier kann ich Daten korrellieren, nichts mehr in meinem Leben wird der Vergänglichkeit preisgegeben. Wollen wir das nicht alle: die Unsterblichkeit? Google hilf!

So jetzt habe ich genug philosophiert

- um etwas genauer zu sein:









Sonntag, 1. Februar 2009

Mein erstes Mal - verlinkt

Nachdem ich bei Google nach meinem eigenen Blog gesucht habe (sorry, hab' die URL vergessen), stoße ich auf eine Überraschung: da gibt es jemand, der über mich schreibt.

Naja, wenn schon mal einer auf meinen Blog linkt, dann muß man doch seinen Blog ebenfalls mal erwähnen - auch wenn der Kommentar nix besonders schmeichelhaft ist:

http://scherzman.blogspot.com/2008/08/rio-koks-und-nutten.html

Aber immerhin habe ich den Beweis, daß ich kein Solizist in dieser Online-Welt bin.

Also hier der Link zurück, wer Lust auf ganz besonders geile Titten hat - hier der Link:

http://scherzman.blogspot.com/2008/08/rio-koks-und-nutten.html

PS: Ich würde auch gerne mal ein paar Bilder und Videos von barbusigen Frauen posten - kann ich aber nicht, denn das gibt Ärger mit meiner Frau.

Mittwoch, 6. August 2008

Telefonsex aus dem Büro - völlig unauffällig

Es ist mal wieder an der Zeit einen wirklich nützlichen Tipp für den Alltag anzubringen.

Ärgerst Du Dich auch, daß in Deiner Company die 0900er-Nummern gesperrt sind oder bekommst Du regelmäßig von Deiner Sekretärin den Ausdruck Deiner Telefonate mit einem süffisanten Lächeln überreicht. Hier der Tipp: es gibt eine Lücke in der deutschen Mehrwerttelefonie: Call-By-Call oder für den Laien: die Vorwahl 010xy.

Was normalerweise dazu dient, sich den billigsten Anbieter für sein Telefonat auszusuchen kann man auch nutzen um teuren Telefonsex auf Firmenkosten zu haben.

Beispiel: http://www.telefonsex.de/telefonsex/ohne_0900/.

Ich wünsche viel Telefonspaß bei einer unverfänglicher Nummer.

Donnerstag, 3. Juli 2008

Ein Zeitschloß für Kokser

Koksen ist eine schöne Sache, hat aber einen Nachteil: man hört nicht mehr auf. Es fehlt das richtige Gadget für den Gelegenheits-Kokser. Man stelle sich vor, man zieht seine 2-3 schönen Lines, ist dann richtig gut drauf und schließt seinen Kram weg. Und zwar so, daß man unter gar keinem Fall mehr dran kommt. Ein Zeitschloß muß her, eine nette praktische Dose, die für 22 Stunden nicht mehr auf geht. Einsendungen mit guten Ideen sind willkommen.

Sonntag, 11. Mai 2008

Kacken ist ein Menschenrecht

Dieser Post ist am ICE-Bahnhof in Montabauer auf der Rückseite einer 10-EURO-Praxisgebühr-Quittung entstanden.

War 'ne tolle Party gestern. Zusammen mit Kumpels in der Heimat. Eine Sau über'm offenen Feuer gegrillt. Ein paar Fäßchen Bier getrunken. Ein paar Lines Speed gezogen. "Druff wie'n Fruchtgummi" mit dem Pitcher im Dunkeln Golfabschläge geübt und dabei einige Pakete Titleists in die Gärten der Nachbarn gehauen. Gute Party, nach der ich heute morgen in einem staubigen Speicher zwischen einer paläontologischen Knochensammlung aufgewacht bin. Dicker Kopf und den Geschmack von Plastik in der Nase.

Und jetzt? Jetzt sitze ich in Montabauer. Dieser Bahnhof ist vermutlich nach Limburg der einsamste ICE-Bahnhof unter Gottes Sonne. Kein Wunder - fährt hier doch nur einmal in der Stunde ein Zug durch. Einen zweiten Superlativum hat dieser Ort: sein Örtchen. Ich habe seit meinen Rucksackreisen durch die Anden keine menschenverachtendere Toilette mehr gesehen. Sollte irgendein amerikanischer Geheimdienst diesen Blog mitlesen -und da bin ich mir sicher, bei den vielen Begriffen am Ende des Posts - so möchte ich hier einen kleinen Tipp für Guantanamo anbringen. Amis, schaut Euch mal die Toilette im ICE-Bahnhof Montabauer an, das ist eine größere Folter als 1000 nackte Moslems zusammen mit Lynndie England in einem Schnappsladen einzusperren. [Anm. der Red.: Bitte auf den letzten Link klicken - das bringt Kohle für den Autor]

Was soll man davon halten, daß der riesige ICE-Bahnhof in Montabauer genau eine Männertoilette hat? Was soll man davon davon halten, daß diese aus Vollmetal ist, keinen Klodeckel hat und die Scheißhöhe auf ca. 30 Zentimeter ausgerichtet ist? Jetzt steht man nach einer durchsoffenen Nacht vor diesem Objekt - und hat keine andere Wahl. Draufsitzen ist nicht. MIt Bücken kommt man nicht tief genug und bei Dünnpfiff hat Mann ja auch Streuung. Was eine Sauerei!

Es ist ein Skandal. Das grundlegenste Bedürfnis eines Menschen kann hier in diesem unserem Lande nur noch schwer befriedigt werden. Es gibt es kaum noch eine Toilette, die man ohne Wucherkosten oder denunzierendes Schlüssel-Abholen besuchen kann. Dann wird da mehr und mehr die amerikanische Unart übernommen, Toilettentüren unten offen zu lassen. So ist Mann einem permanenten Schwanzvergleichs ausgesetzt. Und zu allem Übel darf Mann sich noch nicht mal setzen. Ich meine, wer setzt sich denn ernsthaft auf eine Vollmetall-Toilette ohne Klodeckel. Alles scheiße! Bush ist scheiße, "Kill Bush", "Fuck Bush", "Who the fuck is bush", Al Quaida, Bin Laden, Terror, Guantanamo , Blackbeard, 23, Al Islam, CIA, NSA, "Macht kaputt, was Euch kaputt macht!"

Samstag, 3. Mai 2008

Kiffen macht müde

Ich bin platt. Gekifft habe ich gestern, zum ersten Mal seit Monaten. Wie's kam? Ich startete einen gemütlichen Freitagabend-Fernsehabend mit "Harold and Kumar Go to White Castle". Ein Film über zwei Typen, die einen Freitagabend mit einem ordentlichen Marihuana-Konsum beginnen. Die Story endet am Samstag morgen in einem Burger-Laden - soweit ich mich erinnern kann. Der Film bringt mich auf die Idee, daß ich auch mal wieder was kiffen könnte.

Ich stelle das halbe Haus auf dem Kopf, bis ich endlich ein kleines Tütchen mit etwas Gras finde. Es ist Jahre alt und furztrocken. Ich weiß noch, wie ich es von einer samstäglichen Shopping-Tour aus Venlo mitgebracht habe. In den Windeln meines Kleinen habe ich es über die Grenze transportiert. Shit!

Nun bleibt das Probelem mit dem Tabak. Habe vor Jahren aufgehört zu rauchen und inzwischen keine Zigaretten mehr im Haus - bis auf ein paar kubanische Cohiba-Zigaretten. Die gehen gar nicht. Als los zur Tankstelle und seit langem mal wieder die geliebten Ernte 23 erwerben. Erinnerungen werden wach. € 5,60 (fünfEurosechzig) ! Ich weiß noch, wie ungeheuer ich es fand, als ich zum ersten Mal einen Heiermann in den Automaten werfen mußte. Überhaupt - Kippenkästen, bei denen man nicht den Führerschein reinstecken mußte . Ach, was waren das für Zeiten.

Was wollte ich jetzt schreiben? Keine Ahnung - habe ich vergessen. Kiffen macht gleichgültig. Ist mir doch egal. Ich bin müde. Ist das toll?

Sonntag, 13. April 2008

Wie man in der Öffentlichkeit unbemerkt Kokain schnupft!

Neulich in Amerika: es war vorherzusehen - ich bekam Schnupfen. Unsere amerikanischen Waffenbrüder haben zweifellos viele Macken, zu den für mich gefährlichsten gehört jedoch Ihr Wahn in Bezug auf Klimaanlagen. 30 Grad Celsius (86 Fahrenheit), man schwitzt draußen in Shorts und T-Shirt, sobald man jedoch ein öffentliches Gebäude betritt, sollte man den Norweger-Pulli auspacken.

So saß ich nun auf dem Heimflug in der Frequent-Traveller-Launch und versuchte erfolglos die Extra-Strongth-Gegen-Alles-Tabletten zu öffnen, die ich rezeptfrei am Kiosk gekauft habe. Man hält es in diesem Land zwar für ungefährlich, jedem Trottel eine Waffe zu verkaufen, in anderen Angelegenheiten ist jedoch eher Übervorsicht angebracht. Nicht nur die Hinweise, daß man in der Mikrowelle keine Katze trocknen soll beim Fahren von Wohmobilen nicht nach hinten gehen soll (google nach Merv Grazinski) - nein, auch diese Erkältungstabletten hatten eine Kindersicherung, die mein 4-jähriger Sohn vermutlich sofort geknackt hätte, die mich jedoch zur Verzweiflung brachte. So endete der Vorgang in der Zerstörung der Tablette, was ein kleines Häufchen weißes Pulver auf dem Glastisch hinterließ. Ich saß nun mit meinem Schnupfen in der proppenvollen Launch und versuchte irgendwie unschuldig auszusehen.

Mit Koksen in der Öffentlichkeit ist es so eine Sache. Zwar ist es inzwischen in einigen deutschen Stätten üblich, daß hier und da mal in einer Kneipe oder einem Alternativkino ein Joint rumgeht. Ich habe jedoch noch nie gesehen, daß sich jemand lässig am Tresen eine Line gelegt hat. Warum nicht? Bedarf ist da. Man gehe nur am Wochenende in einen halbwegs angesagten Laden und man wird auf jedem Klo weiße Spuren finden (die mit etwas Glück für eine eigene Line reichen). So sind die Toiletten auch ewig besetzt, obwohl da bestimmt niemand zum Kacken sitzt.

Wem dies zu unappettitlich oder streßig ist - hier ein Tipp: Man gehe in einen gut sortierten Supermarkt und kaufe sich eine Flasche Mehrwasser-Nasenspray mit Schraubverschluß. Diese leert man zur Hälfte und vermischt sie je nachdem wie lange die Nacht werden soll mit 0,5 bis 2 Gramm Kokain auf. Das Pulver löst sich automatisch im Wasser auf und der Konsum ist wesentlich angenehmer. Aber vorsicht: wenn einen die Gier übermannt und man nur noch am Nachsprühen ist, dann wird das Hineingesprühte umgehend wieder hinaus laufen und selbst der letzte im Umfeld merken, daß da was nicht stimmt. Ein Kommtar: bei Mehrfachverwendung der Flasche mit Leitungswasser sollte man immer noch eine Messerspitze Salz hinzufügen - ansonsten greift es die Schleimheute an und man hat über Wochen Schnupfen.