
Dazu läßt es sich gut zu "Aquarian Angel" von Blue Six sinieren.

Für jeden Scheiß gibt's GPS. Früher waren es die Ozenadampfer und Interkontinentalraketen, heute gibt es kaum ein Auto ohne mobiles Navigationsgerät. Deren Diebstähle finanzieren nach meiner Schätzung den Heroin-Konsum von halb Europa. Motorradfahrer, Radler und sogar Wandersleut' sind mit TomTom, Garmin und Co ausgestattet. Bekloppte suchen damit im Wald in Baumlöchern nach Schätzen, fotografieren systematisch jeden Punkt der Erde oder malen das größte Bild der Welt. Kaum noch ein Palm, Handy oder Fotoapperat ohne GPS-Ausstattung. Und für Leuten, denen GPS nicht genau genug ist, spendiert die EU für 4 Milliarden noch ein schöneres System. Mit dem neuen Galileo wird man seine Position bis auf 4 Meter genau bestimmen können - anstatt der 10 Meter vom traditionellen GPS.
Aber was macht man mit diesen 6 Metern mehr Genauigkeit? Für ein klassische Navigations-Anwendungen ist das bestehende GPS mehr als ausreichend. Sind diese Milliardeninvestitionen aus unseren Steuergelden etwa zum Fenster herausgeschmissen?
Keine Angst, Rio kennt die ultimative Anwendung:
==> Der Galileo-Golf-Score-Tracker
Wer sich diese Anwendung patentieren läßt, ist mir eine Flasche Tignanello schuldig. Das Gerät funktioniert wie folgt: vor jedem Schlag klickt der Golfer auf eine der folgenden Tasten:
Nach einer Runde spuckt das System nicht nur automatisch eine Score-Card aus, es liefert dazu noch eine PAD-Rundenanalyse inklusive Auswertungen über die Länge der Schläge und der Treffer-Quote auf das Fairway. Das ist das perfekte Golf-Gadget. Nicht mehr Aufwand, als das Drehen am Rädchen der Zählscheibe. Im Gegenzug erhält der geneigte Golfer eine lebenslange Statistik in Perfektion. Kein Schlag einer Golferkarriere gerät damit jemals in Vergessenheit.
Sobald dieses Spielzeug zur Verfügung steht, bitte mich kontaktieren. Ich stelle mich gerne als Beta-Tester zur Verfügung
damit ich nicht den exilkubanischen Bombenterror unterstütze. Was mir etwas schwerer fällt, ist der Verzicht auf einen trockenen Martini oder einen Gin-Tonic mit Bombay Sapphire (natürlich der mit 47%). Aber wer weiß schon, daß die zu Bacardi gehören.
verzichten. Die BILD-Zeitung lese ich nur, wenn ich sie geklaut habe und ich bin noch nie in Versuchung gekommen, bei Schlecker einzukaufen.
s vom Wiener veröffentlichte Gespräch zwischen Theo Müller und Alois Schönhuber nicht so gemeint war - ich möchte trotzdem nicht unbedingt die Produkte eines engagierten CSU-Mitglieds kaufen. Aber was sonst?
- Aus Marion's Kochbuch: Milchreis mit Zucker und Zimt
- Aus JUNGEKUCHE.DE: Milchreis in 4 Schritten
- Aus CHEFKOCH.DE: Milchreis de Canela