Das Prinzip der Kreditkarte ist eigentlich ganz logisch. Beim Bezahlen unterschreibt man einen "Schuldschein", sprich den Kreditkartenbeleg. Dieser Beleg mit dieser Originalunterschrift geht dann an die Kreditkartengesellschaft, eine Kopie an den Zahlenden und eine an den Händler. Sollten Zweifel über die Rechtmäßigkeit einer Belastung entstehen, so kann die Kreditkartengesellschaft jederzeit auf den Beleg mit der Original-Unterschrift vorweisen.
Denkt man! Bei kanadischen Taxifahrern wird Ihr dies nicht gelingen. Dort nutzt man besonders kundenfreundlichen Zahlungsformulare. Der Beleg mit der Originalunterschrift wird dort dem Kunden ausgehändigt und die Kopien verbleiben bei der Kredikartengesellschaft. Provoziert das nicht einen Rechtsstreit?
Sonntag, 5. Oktober 2008
Sonntag, 21. September 2008
MENSCHEN GEMEINSAM
Alles senden, alle empfangen - der
Äther ist leer. Der Knoten an der
Schlinge hält sie an der Leine. Fühlen
und Wissen gespeichert, gelebt, vergiß
die Flucht, niemals Ekstase und laß es
gescheh'n,
denn Nichtstun berauscht.
Äther ist leer. Der Knoten an der
Schlinge hält sie an der Leine. Fühlen
und Wissen gespeichert, gelebt, vergiß
die Flucht, niemals Ekstase und laß es
gescheh'n,
denn Nichtstun berauscht.
Samstag, 6. September 2008
eMail für Beamte
Man kann sich kaum noch erinnern, wie die Arbeit früher war - ohne PC, ohne eMail, ohne Internet. Eine wichtige Aufgabe in jeder Organisation war damals die POSTEINGANGSBEARBEITUNG. Eingehende Briefe wurden geöffnet (sofern, kein "persönlich" oder "vertraulich" vermerkt war), der Zweck des Schreibens wurde kurz analysiert und dann mit der HAUSPOST an den ZUSTÄNDIGEN SACHBEARBEITER verteilt. In einigen mittelständischen Unternehmen war dieser Vorgang von so großer Bedeutung, daß sogar die Geschäftsführung und das Mittelmanagement hierbei zugange war. Ich meine, ich hätte dies mal vor langer Zeit über HARIBO gelesen.
Alles in allem ein Geschäftsprozeß der über 100 Jahre eine gewisse Berechtigung hatte, aber im Zeitalter der elekronischen Medien ausgestorben ist - denkt man.
Falsch gedacht. Kreative Köpfe in unserem Lande, haben es geschafft, diesen Vorgang in das neuen Zeitalter zu retten. So gehört von einer befreundeteten Finanzbeamtin aus dem Badischen. Auch hier wurde jetzt die eMai-Erreichbarkeit eingeführt - allerdings über Umwege. Zwar hat nun jeder Finanzbeamte eine eigene eMail-Adresse, aber alle eMails von draußen landen zu allerst bei einer zentralen Adresse: der POSTEINGANGSBEARBEITUNG. Dort werden sie gelesen, analysiert und an den ZUSTÄNDIGEN SACHBEARBEITER weiterverteilt. Noch Fragen? Ja ich habe da noch eine: was passiert, wenn auf der eMail der Vermerk "vertraulich" angebracht ist?
Alles in allem ein Geschäftsprozeß der über 100 Jahre eine gewisse Berechtigung hatte, aber im Zeitalter der elekronischen Medien ausgestorben ist - denkt man.
Falsch gedacht. Kreative Köpfe in unserem Lande, haben es geschafft, diesen Vorgang in das neuen Zeitalter zu retten. So gehört von einer befreundeteten Finanzbeamtin aus dem Badischen. Auch hier wurde jetzt die eMai-Erreichbarkeit eingeführt - allerdings über Umwege. Zwar hat nun jeder Finanzbeamte eine eigene eMail-Adresse, aber alle eMails von draußen landen zu allerst bei einer zentralen Adresse: der POSTEINGANGSBEARBEITUNG. Dort werden sie gelesen, analysiert und an den ZUSTÄNDIGEN SACHBEARBEITER weiterverteilt. Noch Fragen? Ja ich habe da noch eine: was passiert, wenn auf der eMail der Vermerk "vertraulich" angebracht ist?
Mittwoch, 6. August 2008
Telefonsex aus dem Büro - völlig unauffällig
Es ist mal wieder an der Zeit einen wirklich nützlichen Tipp für den Alltag anzubringen.
Ärgerst Du Dich auch, daß in Deiner Company die 0900er-Nummern gesperrt sind oder bekommst Du regelmäßig von Deiner Sekretärin den Ausdruck Deiner Telefonate mit einem süffisanten Lächeln überreicht. Hier der Tipp: es gibt eine Lücke in der deutschen Mehrwerttelefonie: Call-By-Call oder für den Laien: die Vorwahl 010xy.
Was normalerweise dazu dient, sich den billigsten Anbieter für sein Telefonat auszusuchen kann man auch nutzen um teuren Telefonsex auf Firmenkosten zu haben.
Beispiel: http://www.telefonsex.de/telefonsex/ohne_0900/.
Ich wünsche viel Telefonspaß bei einer unverfänglicher Nummer.
Ärgerst Du Dich auch, daß in Deiner Company die 0900er-Nummern gesperrt sind oder bekommst Du regelmäßig von Deiner Sekretärin den Ausdruck Deiner Telefonate mit einem süffisanten Lächeln überreicht. Hier der Tipp: es gibt eine Lücke in der deutschen Mehrwerttelefonie: Call-By-Call oder für den Laien: die Vorwahl 010xy.
Was normalerweise dazu dient, sich den billigsten Anbieter für sein Telefonat auszusuchen kann man auch nutzen um teuren Telefonsex auf Firmenkosten zu haben.
Beispiel: http://www.telefonsex.de/telefonsex/ohne_0900/.
Ich wünsche viel Telefonspaß bei einer unverfänglicher Nummer.
Knigge hilf - der Latz ist offen
Da war sie wieder, eine Situation mit der man einfach nicht umgehen kann. Für alles mögliche gibt es Benimmregeln - hierfür nicht, zumindest mir nicht bekannt.
Der große Boss vom Mutterkonzern zu Gast. Gute Gelegenheit zu einem Meet & Greet mit der ganzen Manschaft. Es startet mit einem einstündigen Vortrag über die Erfolge des Unternehmens, alle schauen aufmerksam nach vorne, da gibt's was zu sehen: der Mann rennt mit einem sperrangelweiten Hosenlatz herum. Nachher wird Volksnähe beim gemeinsamen Bier demonstriert, die eine und andere Anekdote zum Besten gebracht, alles schmunzelt, aber nicht über das Erzählte.
Was macht man in einer solchen Situation als anständiger Mann im Glied?
Ich habe unanständig mitgegrinst.
PS: beim nochmaligen Lesen des Textes ist mir aufgefallen, daß ich unbeabsichtigt in dichtem Zusammenhang die Begriffe "unanständig", "Hosenlatz" und "Glied" verwandt habe. Wenn das mal nicht zieht bei Google. Ich begrüße an dieser Stelle die neue Leserschaft.
Der große Boss vom Mutterkonzern zu Gast. Gute Gelegenheit zu einem Meet & Greet mit der ganzen Manschaft. Es startet mit einem einstündigen Vortrag über die Erfolge des Unternehmens, alle schauen aufmerksam nach vorne, da gibt's was zu sehen: der Mann rennt mit einem sperrangelweiten Hosenlatz herum. Nachher wird Volksnähe beim gemeinsamen Bier demonstriert, die eine und andere Anekdote zum Besten gebracht, alles schmunzelt, aber nicht über das Erzählte.
Was macht man in einer solchen Situation als anständiger Mann im Glied?
Ich habe unanständig mitgegrinst.
PS: beim nochmaligen Lesen des Textes ist mir aufgefallen, daß ich unbeabsichtigt in dichtem Zusammenhang die Begriffe "unanständig", "Hosenlatz" und "Glied" verwandt habe. Wenn das mal nicht zieht bei Google. Ich begrüße an dieser Stelle die neue Leserschaft.
Donnerstag, 3. Juli 2008
Ein Zeitschloß für Kokser
Koksen ist eine schöne Sache, hat aber einen Nachteil: man hört nicht mehr auf. Es fehlt das richtige Gadget für den Gelegenheits-Kokser. Man stelle sich vor, man zieht seine 2-3 schönen Lines, ist dann richtig gut drauf und schließt seinen Kram weg. Und zwar so, daß man unter gar keinem Fall mehr dran kommt. Ein Zeitschloß muß her, eine nette praktische Dose, die für 22 Stunden nicht mehr auf geht. Einsendungen mit guten Ideen sind willkommen.
Sonntag, 29. Juni 2008
1997 Chateau Pouget Margaux
Ein Bordeaux der mir schmeckt - und davon gibt es nicht viele. Mit seinen 11 Jahren gut ausgereift mit der genau richtigen Dosis Tanin ist er der perfekte Wein für einen Sommersonntag. Mit einem Preis von knapp über 30 EURO noch erschwinglich.

Dazu läßt es sich gut zu "Aquarian Angel" von Blue Six sinieren.
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